Diese Eigentumswohnungen können Sie bei uns erwerben:

Eigentumswohnungen
im denkmalsgeschützten Anwesen

Kasernenstraße 7
in 08523 Plauen/ Vogtland

- Einzeldenkmal -

 

Historisches Stadthaus im Ensemble errichtet mit der König-Georg-Kaserne (heute Behördenzentrum). Liegend im bevorzugten Stadtteil Westend. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Straßenbahnhaltestelle, Sport- und Freizeiteinrichtungen innerhalb von 5 bis 10 Gehminuten erreichbar.
Das Gebäude erhält eine hochwertige Ausstattung und wird mit Balkonen, Terrassen sowie Personenaufzug modernisiert.
Die Fertigstellung wird 2013 sein.

Die Eigentumswohnungen im Einzelnen:

Wohnung 1 - Erdgeschoss

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

3 75,88 105.445,00 € 1390,00 €

Wohnung 2 - Erdgeschoss- Anbau

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

2 59,30 90.136,00 € 1520,00 €

Wohnung 8 - Erdgeschoss- Anbau

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

3 88,90 133.350,00 € 1500,00 €

Wohnung 3 - 1. Obergeschoss

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

3 82,53 114.716,70 € 1390,00 €

Wohnung 4 - 1. Obergeschoss

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

2 34,57 58.423,30 € 1690,00 €

Wohnung 5 - 2. Obergeschoss

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

3 62,59 99.518,10 € 1590,00 €

Wohnung 6 - 2. Obergeschoss

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

2 34,70 58.643,00 € 1690,00 €

Wohnung 7 - Dachgeschoss

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

4 92,12 128.046,80 € 1390,00 €

Wohnung 2 - Obergeschoss - Anbau

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

2 59,30 90.136,000 € 1520,00 €

Wohnung 8 - Obergeschoss - Anbau

Zimmer

Preis/ Wohneinheit

Preis/ m²

3 88,90 133,350,00 € 1500,00 €

Exposé: Expose

Anteile der Wohnungen an der Gesamtfläche:Anteile der Wohnungen an der Gesamtfläche

Denkmalschutzerfassung: Denkmalschutz

Baubeschreibung zur Sanierung und Modernisierung
des denkmalgeschützten Mehrfamilienhauses Kasernenstraße 7 in Plauen

Gebäude
Bei dem Haus Kasernenstraße 7 handelt es sich um ein Gründerzeitgebäude, welches 1904 errichtet wurde.
Bei unserem Vorhaben soll dieses schöne Jugendstilgebäude wieder revitalisiert werden.
Denkmalgeschützte Gebäude erzielen in der Regel eine höhere Mietrendite als Neubau oder Bestandsimmobilien.
Auch im Falle eines Weiterverkaufs haben Denkmalschutz Immobilien in der Vergangenheit ihre Werthaltigkeit sehr oft unter Beweis gestellt.
Weltweit einzigartig sind die steuerlichen Vorteile, die ein solches Denkmal, in Deutschland bietet. Denkmalgeschützte Gebäude sind ein rares Gut. Lediglich ca. 5 % aller Gebäude stehen unter Denkmalschutz und erfüllen die Kriterien eines Baudenkmals.

Unser Objekt befindet sich in der schönen Kasernenstraße im Plauener Westend, welche zu den bevorzugten Wohnlagen Plauens zählt.
Das durch Vernachlässigung beschädigte gründerzeitliche Mehrfamilienwohnhaus wird durch umfassende Sanierung, Modernisierung und Reparatur im neuen Glanz erstrahlen.
Die Immobilie ist Teil eines Straßenzuges der mit weiteren beeindruckenden Gründerzeithäusern, die in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entstanden sind.

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde im unsanierten Zustand übernommen und wird nun von uns liebevoll einer durchgreifenden Sanierung, Modernisierung, Modernisierung und Reparatur gemäß nachfolgender Baubeschreibung unterzogen.
Es entstehen im Vordergebäude insgesamt 6 Wohneinheiten und im Rückgebäude zwei Einheiten. Das Dachgeschoss des Vorderhauses verbleibt als Wäscheboden und Ausbaureserve.
Die Wohnungsgrößen ca. 35 qm bis ca. 92 qm. Alle Wohnungen erhalten Terrassen oder Balkone.

Die Baumaßnahmen werden nach den anerkannten Regeln und Richtlinien der Bautechnik ausgeführt und unterliegen in allen Teilen den gültigen technischen Bestimmungen der Verdingungsordnung für Bauleistungen ( VOB/C ); den geltenden Schallschutzbedingungen mit den Einschränkungen für Bestandsbauten und der Wärmeschutzverordnung neuester Fassung, wenn in dieser Baubeschreibung, nichts anderes geregelt ist auch hier mit der Einschränkung für Bestandsbauten.

Das Gebäude wurde bereits komplett entrümpelt und die Baustelleneinrichtung ist erfolgt.
Treppenhaus
Das Treppenhaus wird ganz im Sinne historischer Vorgaben behutsam und sorgfältig rekonstruiert.
Fehlende Boden und Wandfliesen werden fachgerecht erneuert.
Sofern sich hier andere Materialien als möglich und sinnvoll erweisen, kann auch Feinsteinzeug oder Naturstein zum Einsatz kommen.
Die originale Treppenanlage aus Granit bzw. Betonwerkstein wird überarbeitet und gemäß des Bestandes umfangreich saniert. Selbiges gilt für die vorhandenen Geländeranlagen aus Stahl und Holz. Auch diese werden entsprechend den historischen Vorlagen, aufgearbeitet und wieder hergerichtet.
Alle Oberflächen werden dann nach Erfordernis neu versiegelt. Die bestehenden Wohnungseingangs- und Haustüren werden erhalten und von einem Fachbetrieb gefühlvoll restauriert. Dabei werden Maßnahmen vorgesehen bzw. eingearbeitet, die den Brand-,Schall und Einbruchschutz verbessern.
Weitere Wohnungseingangstüren werden als neue, den üblichen Anforderungen an den Brand-,Schall – und Einbruchschutz entsprechende Türelemente, hergestellt und eingebaut.
Dach
Die Dachkonstruktion wurde bereits umfangreich überprüft. Da es bisher keine Einregnungsstellen und/ oder Fäulnis gibt, beschränkt sich hier die Sanierung des Dachstuhles auf reine Holzschutzmaßnahmen und Umbauten bzw. Vergrößerung der vorhandenen Dachgauben.
Die Dachkonstruktion wird als Zwischensparrendämmung gemäß neuester Wärmeschutzverordnung ausgeführt und erhält eine Dampfbremse.
Die Eindeckung des Mansarddachbereiches erfolgt mit Eifelplatten ( asbestfreier Faserzementschiefer )gemäß historischen Vorbild. Der Flachdachbereich wird mit mit Bitumen – oder Kunststoffabdichtungen gemäß Flachdachrichtlinien abgedichtet.
Die Dachrinnen sind aus Titanzink halbrund mit Einführungsstutzen zum Fallrohr ausgeführt.
Die Fallrohre und notwendige Fassadeneinblechung werden ebenfalls in Titanzink ausgeführt.
Das bzw. die Standrohre werden mit Reinigungsöffnung im Sockelbereich ausgeführt.
Sowohl die Fallstränge der Entwässerungsleitungen als auch die innenliegenden Sanitärräume erhalten eine durch das Dach nach außen geführte Be– und Entlüftung.
In der Wohnung des Dachgeschosses werden die Kniestock und Sparrenunterseiten nach erfolgter Zwischensparrendämmung, gemäß EnEv, mit Gipskartonbauplatten verkleidet.
Die Oberflächen werden malerfertig verspachtelt und wie im Gewerk Maler beschrieben, beschichtet.
Keller
Jede Wohnung erhält einen abgeschlossenen Kellerraum.
Ebenfalls im Keller befinden sich der Heizraum, der Aufzugsraum, ein Hausmeisterraum und die Anschlussstellen für Elektro, Wasser, Telefon und Fernsehen.

Die Kellerwände sind bereits jetzt kaum durchfeuchtet und befinden sich in einem sehr guten Zustand. Feuchtigkeitsschützende Maßnahmen sind nicht erforderlich. Das Ziegelmauerwerk der Außen- und Innenwände wird von innen sandgestrahlt und ausgebessert.
Die Wände werden als sichtbares Mauerwerk belassen oder ggf. wo technisch erforderlich verputzt.

Die Kellerfenster werden erneuert. Der Boden erhält eine Pflasterung. Die absperrbaren Kellerabteile werden als eine die Luftzirkulation fördernde, offene Konstruktion ausgeführt. Jedes Kellerabteil erhält eine Steckdose und eine Kellerleuchte, die über den entsprechenden Wohnungszähler geschaltet wird.
Wände und Decken
Die Umfassungswände des Baukörpers bleiben in der jetzigen Form bestehen. Der Aufzugsschacht wird nach statischer Erfordernis an der Rückseite des Gebäudes erstellt.
Trennwände in den Wohngeschossen werden im Rahmen der Grundrissänderungen teilweise abgebrochen bzw. verändert. Der Einbau neuer Trennwände erfolgt in Abhängigkeit von den Erfordernissen der Gebäudestatik, des Brand – und Schallschutzes als gemauerte Wände mit Ziegeln oder Porenbeton oder als Gipskartonständerwände.

Die Außenwände des Baukörpers erhalten eine Innenwanddämmung auf der Straßenseite und eine Außenwanddämmung im Bereich der hinteren Fassade.
Die Decken des Baukörpers bleiben nach erfolgter Kontrolle, als Balkendecken bestehen. Die Decken werden gespachtelt und wie die Wände mit einem zweifarbigen Dispersionsanstrich versehen.

Vorhandene Stuckelemente werden entsprechend aufgearbeitet. Wo erforderlich, erfolgt eine Ausführung als Gipskartonunterhangdecke.

Alle Böden erhalten einen Anhydritestrich auf entsprechender Dämmlage.
Die Türbereiche in den Wohnungen werden schwellenlos ausgeführt.
Die Oberböden in den Wohnräumen werden als Fertigparkett oder hochwertiger Laminatboden ausgebildet.
Küchen, WC und Bäder erhalten einen hochwertigen Fliesen bzw. Feinsteinzeugbelag.
Die Wände der Bäder / WC erhalten einen Fliesenbelag bis auf Türhöhe.
Die Bruttopreise für Wand und Bodenbeläge liegen bei 35 Euro pro qm ohne Verlegung ( Bruttoverkaufspreise ).
Entsprechende Sockelfliesen und Parkettleisten werden entsprechend des gewählten Belages verlegt.
Fassade
Die Fassade wird getreu den historischen Vorbild im baulichen Umfeld saniert. Um den Charakter des Gebäudes zu erhalten werden die originalen Klinkerflächen der Fassade nur abgewaschen.

Spuren der Zeit ( Patina ) werden nach der Sanierung noch teilweise erkennbar sein, stellen jedoch keinen Mangel dar und sind gewollt.
Die Putzflächen, Gesimse und Ornamente werden saniert, fehlerhafte Teile instandgesetzt und ergänzt.
Die Putzflächen der Hoffassade werden überarbeitet und farblich behandelt.

Die Farbgebung erfolgt gemäß der Nachbarbebauung.
Putzarbeiten
Neue Mauerwerksflächen werden mit einem gefilzten Glattputz ausgeführt.
Alle Aufbruchbereiche, Schlitze oder schadhafte Altputzflächen werden ebenfalls neu verputzt bzw. beigeputzt.

Die Ausführung erfolgt mit einem zugelassenen Innenputzsystem.
Fenster
Im Objekt kommen neue Fenster, in Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz, zur Ausführung.
Diese werden als Kunststoffisolierglasfenster mit je mindestens einem Dreh – Kippflügel, Beschlägen für Einhandbedienung und Gummilippendichtung ausgeführt.
Die Verglasung erfolgt gemäß geltender EnEv und den Berechnungen des Architekten.
Die Fenster schließen innen mit einer Natursteinfensterbank ab. Auf den Fensterbrüstungen außen sind Abdeckungen mit Tropfkante aus Titanzink angebracht.
Die Gestaltung und Gliederung der Fenster richtet sich nach den Bestandsfenstern oder den etwaigen Auflagen des Denkmalamtes.
Innentüren
Zu den Wohnungseingangstüren wurde bereits unter "Treppenhaus" ausgeführt. Die Innentüren werden gemäß Planung, als Röhrenspanntüren in CPL Oberfläche weiß lackiert,ausgeführt.
Drückergarnituren Oberfläche gebürstet, mit runden Griffabdeckungen.
Wohnungs und Hauseingangstüren erhalten eine zentrale Schließanlage.
Alle Wohnungen werden mit Haustürgegensprechanlage und Klingelanlage ausgerüstet.
Versorgungseinrichtungen
Es wird eine moderne Brennwerttherme eingebaut, die über Gas betrieben wird.
Die Steuerung der Heizungsanlage erfolgt über einen zentralen Außentemperaturfühler und ein umfangreiches Regelmenü für verschiedene automatische Schaltprogramme.
Die Abführung der Verbrennungsgase erfolgt über einen sanierten Schornstein mit Innenhülse aus Edelstahl.
Die Warmwasseraufbereitung für die Wohnungen erfolgt über die Heizungsanlage und einen zentralen Pufferspeicher.
Die Leistung der Heizanlage, der Heizkörper und des Warmwasserspeichers wird entsprechend einer gesonderten Wärmebedarfsermittlung dimensioniert.
Die Installation erfolgt gemäß der geltenden Heizanlagenverordnung. Die Warm und Kaltwasserleitungen werden aus PE – Leitungen hergestellt, die alten Versorgungsleitungen werden demontiert und entsorgt.
Es wird ein zentraler Trinkwasserfilter installiert, der rückspielbar ist.
Die Entwässerungsleitungen der Fallstränge werden aus heißwasserbeständigen, schallgedämmten SML – Rohren, waagerechte Verbindungen ggf. auch aus HT Rohren neu hergestellt.
Die Grundleitungen werden überprüft und bei Beschädigungen entsprechend instandgesetzt.
Alle Wohnungen werden mit Absperrventilen und Zählern für Warm– und Kaltwasser ausgerüstet.
Balkone / Terrassen
Jede Wohnung erhält entweder einen Balkon in feuerverzinkter Ausführung oder eine Terrasse mit Steinbelag.
Die Balkonböden werden rutschfest mit einem Holzbohlenbelag ausgeführt.
Die Geländerfüllungen werden aus Rundstahl bzw. Lechblech ausgeführt.
Die Balkone werden hofseitig angebaut.
Netzwerkverkablung, Telefon und Kabelfernsehen
Alle Wohnungen erhalten serienmäßig eine Netzverkablung, die an einem geeigneten Verteiler zusammengeführt wird.

Alle Wohnungen werden zum Anschluss von Telefon und Kabelfernsehen vorbereitet und mit den entsprechenden Anschlussdosen ausgestattet.
Die Nutzung erfolgt über Einzelverträge der Bewohner mit den Versorgern.
Bäder und WC Räume
Die in den Planunterlagen dargestellte Art und Anordnung der Ausstattung ist unverbindlich.
Änderungen, die den vorgesehenen Zweck gleichermaßen erfüllen und in Übereinstimmung mit dieser Baubeschreibung stehen, bleiben vorbehalten.
Die Elektroausstattung besteht aus einem Serienschalter für Raumbeleuchtung, einen Auslass über dem Waschtisch, eine Doppelsteckdose im Bereich des Waschtisches, ein Waschmaschinenanschluss und je eine Steckdose für Waschmaschine und Trockner.

Die Installation wird komplett über einen Fehlerstromschalter abgesichert.
Die Bäder erhalten einen hochwertigen Fliesen bzw. Feinsteinzeugbelag, wie auch unter "Wände" bereits beschrieben.
Die exakte Fliesenhöhe ergibt sich aus den Höhen der vorhandenen Gegebenheiten, z.B. Vorwandinstallationen und den verwendeten Fliesenformaten.
Die Ausstattung von kleinen separaten Duschbädern oder separaten WC erfolgt wie in den Bädern, jedoch mit Waschtisch in einer Breite von 45 cm, die Verfliesung außerhalb von Duschen erfolgt hier jedoch nur bis auf 1.20 m.
Die Böden werden diagonal verfliest.
Der Heizkörper in den Bädern wird als moderner Handtuchtrockner ausgeführt.
Außenanlagen
Der mit der Planung beauftragte Architekt erstellt ein modernes Konzept für die Umwandlung der Außenanlage.
Dabei werden die heutigen Wünsche an komfortables Wohnen und Leben, wie auch das gewachsene Umwelt berücksichtigt.
Es ist vorgesehen den Versiegelungsgrad der Flächen möglichst gering zu halten, um somit auch kleine Grünflächen anlegen zu können.
Notwendige Verkehrsflächen werden mit einem Pflasterbelag versehen.
Malerarbeiten
Alle alten Farbanstriche und Tapeten werden entfernt.
Anstriche und Wandbeschichtung wurden bereits im Abschnitt "Wände und Decken" beschrieben.
Selbiges gilt für die Farbgestaltung der Fassadenbereiche.
Aufzugbau
Hofseitig ( im Bereich des WC Anbaus ) wird eine Aufzugsanlage für 4 Personen/ 350 kg als Hydraulikaufzug angebaut.

Dieser Aufzug bedient das gesamte Vorderhaus vom EG bis in das ausgebaute Dachgeschoss.
Elektroinstallation
Die gesamte Verlegung der elektrischen Leitungen erfolgt unter Beachtung der VDE – Vorschriften, die Positionierung und Anzahl der Dosen, Schalter, Auslässe usw. erfolgt gemäß DIN in ausreichender Anzahl ( siehe Einzelaufstellung ) .
Alle Wohnungen werden mit einer Gegensprech Haustüranlage und Klingel ausgestattet.
Für den Bereich der Haustür wird ein dekoratives Klingeltableau ausgewählt.
Treppenhaus, Keller, Heizung, Aufzugsanlage und Eingangsbereich erhalten einen gemeinsamen Zähler ( gemeinschaftliche Stromquelle ).
Die Kellerabteile für die Wohnungen werden auf die einzelnen Zähler der jeweiligen Wohnung geschaltet.
Das Gebäude erhält einen gemeinsamen Kabelanschluss.
Für die Verlegung der Telefon und Antennenleitungen vom Keller in die einzelnen Wohnungen werden Leerrohre unter Putz verlegt und verkabelt.
Jede Wohnung erhält entsprechende Anschlüsse.
Für Schalter und Steckdosen ist ein gedeckt weißes Großflächenprogramm wie Gira oder Busch – Jäger aus deutscher Fabrikation vorgesehen.
Aufstellung der planmäßigen Elektroausstattung:

Kellerräume
ein Deckenanschluss incl. Lampe
ein Schalter
eine Steckdose
Heizung
ein Deckenanschluss incl. Lampe
ein Schalter mit Steckdosen
drei Steckdosen für Heizung und Warmwasserbereitung
Flur
ein Deckenanschluss
zwei Wechselschalter
zwei Steckdosen
ein Telefonanschluss
Gegensprechanlage
Klingel
Sicherungskasten
Schlafzimmer / Kinderzimmer / Arbeiten
ein Deckenanschluss
ein Schalter mit Steckdose
zwei Doppelsteckdosen
eine Antennendose
Wohnzimmer
ein Deckenanschluss
ein Serienschalter mit Steckdose
vier Doppelsteckdosen
eine Antennendose
Küche
ein Deckenanschluss
ein Schalter mit Steckdose
ein Wandauslass
eine Steckdosen
drei Doppelsteckdosen
eine Steckdose für Dunstabzug
eine Steckdose für Kühlschrank
Bad
ein Deckenanschluss
ein Wandanschluss bei Spiegel
ein Doppelschalter mit Steckdose
eine Steckdose im Bereich Waschtisch
eine Steckdose für Trockner
eine Steckdose für Waschmaschine
Balkon
eine Feuchtraumsteckdose
ein Wandauslass
Außenbeleuchtung
Hausnummernbeleuchtung mit Dämmerungsschalter
eine Hausbeleuchtung bei Eingangstor und eine bei Haustür sowie zwei Stück Hofbeleuchtungen
Treppenhaus
Leuchten auf jeder Podestfläche in Abstimmung mit Gestaltung des Treppenhauses
Sanitärausstattung
Die Standardausstattung ist in weiß vorgesehen. Alle Einrichtungsgegenstände des Fabrikates Keramag, Duravit oder gleichwertig.
WC als Wandtiefspülklosett mit Klosettsitz und Einbauspülkasten.
Einhebelwaschtischamaturen Serie Talis ( Hans Grohe ) oder gleichwertig.
Briefkastenanlage
Im Hauseingangsbereich wird eine Briefkastenanlage montiert
Allgemeines
Die in den Plänen dargestellten Einrichtungen der Räume, Bäder und Küchen stellen einen Gestaltungsvorschlag dar und sind unverbindlich.
Notwendige Änderungen in der Planung auf Grund technischer Erfordernisse und Änderungen, auf Grund behördlicher Auflagen sowie baulicher Richtlinien sind maßgebend.
Änderungen der Planung, der vorgegebenen Materialien, der Baustoffe, der Ausführung bzw. Ausstattung bleiben bei gleicher Qualität vorbehalten, insoweit sie aus technischen oder behördlichen Gründen der Materialbeschaffung erforderlich sind.
Die Baubeschreibung entspricht dem derzeitigen Planungsstand. Die aufgezählten Punkte erheben in ihrer Zusammenfassung keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Abweichungen vom vorgegebenen Flächenmaß durch Vormauerungen, Rohrverkleidungen, Innenputz, aus konstruktiven, technischen oder behördlichen Gründen sind möglich und bleiben vorbehalten.
Um den Charakter des Baudenkmals im Zuge der Renovierung zu erhalten werden geeignete historische bzw. bestehende Bauteile, aufgearbeitet und wiederverwendet.
Diese Bauteile werden gewissenhaft zur Wiederverwendung aufgearbeitet. Eventuell auftretende konstruktive oder optische Unregelmäßigkeiten stellen keinen Mangel dar.